Friedhelm Boginski
Eine starke Stimme für den Nordosten Brandenburgs

Über mich

Mein Name ist Friedhelm Boginski. Ich bin Bürgermeister der Barnimer Kreisstadt Eberswalde und kandidiere als Direktkandidat im Wahlkreis Uckermark–Barnim I sowie auf Platz 2 der Landesliste der FDP Brandenburg für den Deutschen Bundestag. Geboren wurde ich 1955 in Bremen, wuchs jedoch im schönen Brandenburg auf. In der damaligen DDR machte ich Abitur, leistete meinen Wehrdienst, absolvierte ein Lehramtsstudium und war als Lehrer tätig. Nach der Wiedervereinigung wurde ich Schulleiter der Eberswalder Goethe-Realschule und unterrichtete die Fächer Geschichte und Geografie. Bereits vor meinem Bürgermeisteramt engagierte ich mich kommunalpolitisch für meine Heimatstadt, wurde Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Eberswalde und deren Vorsitzender. Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter und fünf Enkelkinder.

Werdegang

  • 1955

    Geburt in Bremen

    aufgewachsen in Brandenburg
    Abitur, Wehrdienst, Lehramtsstudium, Tätigkeit als Lehrer
    heute verheiratet, zwei Kinder, fünf Enkelkinder
  • 1991

    Schulleiter der Goethe-Realschule Eberswalde

    Lehrer für die Fächer Geschichte und Geografie
  • 2003

    Wahl in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung

    Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Eberswalde sowie deren Vorsitzender
  • 2006

    Wahl zum Bürgermeister der Kreisstadt Eberswalde

    gewählt in der Stichwahl mit 59,3 Prozent der Stimmen
  • 2010

    Vorsitzender des Städteforums Brandenburg

    bis heute mehrmals wiedergewählter Vorsitzender des größten kommunalen Zusammenschlusses im Land Brandenburg
  • 2014

    Wiederwahl zum Bürgermeister von Eberswalde

    gewählt im ersten Wahlgang mit 64,6 Prozent der Stimmen
  • 2021

    Kandidatur für den Deutschen Bundestag

    Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Uckermark – Barnim I und Kandidat der FDP Brandenburg auf Platz 2 der Landesliste

Dafür setze ich mich ein

Der Schulweg muss wieder in die Zukunft führen

Beste Bildung ist Voraussetzung für Chancengleichheit und den sozialen Aufstieg für alle Kinder in Deutschland, unabhängig von ihrer Herkunft. Wir brauchen ein einheitliches Bildungssystem, einheitliche Rahmenlehrpläne und einheitliche Abschlussprüfungen in Deutschland. Mehr Selbständigkeit von Schulen und eine Entschlackung der Lehrpläne schaffen mehr Platz für kreatives Lernen. Kinder erhalten dann nicht nur Wissen, sondern auch Erkenntnisse.

Ein Entfesselungspaket für die deutsche Wirtschaft

Handwerk und Handel brauchen Zukunft! Der Mittelstand trägt Deutschland. So wenig Bürokratie wie nötig bedeutet so viel individuelle Freiheit wie möglich. Bürokratie behindert jeden Einzelnen und damit die zukunftsorientierte Entwicklung unseres Landes. Eine regelmäßige Überprüfung und Hinterfragung von bestehenden bürokratischen Regelungen auf ihre Sinnhaftigkeit sind notwendig. Forschung und Entwicklung müssen stärker gefördert werden.

Ohne Kultur ist alles nichts

Kultur hat zu wenige Fürsprecher in Deutschland. Das haben wir in der Pandemie deutlich gespürt. Kulturschaffende und die Kreativwirtschaft brauchen fördernde Rahmenbedingungen, Soloselbstständige müssen gestärkt werden. Denn Kultur und Bildung sind inzwischen harte Standortfaktoren und eine tragende Säule von Stadtentwicklung geworden. Dafür habe ich mich erfolgreich als Bürgermeister eingesetzt und möchte dies auch im Bundestag tun.

Klima- und Umweltschutz als Innovationsmotor verstehen

Ich stehe für mehr Freude am Erfinden als am Verbieten. Nur neue Technologien können die Aufgaben der Zukunft im Klima- und Umweltschutz lösen. Wir brauchen keine einseitige Bevorzugung einzelner Technologien, denn nur der gleichberechtigte Wettstreit verschiedener Innovationen führt zur besten Lösung für unser Land. Setzen wir auf die Innovationskraft unserer Ingenieure und Unternehmen, statt ihnen die "richtige" Lösung politisch vorzuschreiben.

Kommt der Zug, kommt der Zuzug! - Politik für den ländlichen Raum

Wir brauchen ein gut ausgebautes Schienen- und ÖPNV-Netz, ebenso wie den kompletten Breitbandausbau im ländlichen Raum. Die Unabhängigkeit der Landwirtschaft muss gestärkt, ihre gesellschaftliche und landschaftspflegende Funktion mehr berücksichtigt werden. Die Schaffung fairer Wettbewerbsbedingungen gegenüber globalen Anbietern und den Großabnehmern im Einzelhandel ist notwendig. Leistung und Qualität müssen sich wieder mehr lohnen.

Mehr Tempo bei der Digitalisierung

Besonders während der letzten anderthalb Jahre hat sich deutlich gezeigt, dass sich Deutschland bei der Digitalisierung steigern muss. Es braucht endlich ein Bundesministerium für Digitalisierung - eine Zentrale, die die digitale Transformation von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft steuert. Die Digitalisierung der Verwaltung führt zur Beschleunigung von Antrags- und Genehmigungsprozessen. Und jede „Milchkanne“ braucht einen schnellen Netzzugang.

Neuigkeiten

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Kontakt

Wahlkampfzentrale Friedhelm Boginski
Frankfurter Allee 57
16227 Eberswalde
friedhelm@boginski.de